Mit Pflanzen gegen Schadstoffe in der Wohnung

Leiden Sie an Kopfweh, Husten, sind Sie oft müde oder haben Sie Atembeschwerden? Der Auslöser dafür könnten Wohngifte sein. Formaldehyd etwa kann aus Möbeln, Wänden, Decken aus Spanplatten, aber auch aus Bodenveredelung etc, entweichen. Der schädliche Stoff steht unter anderem im Verdacht, krebserregend zu sein.

 

Gewisse Zimmerpflanzen können hier Abhilfe schaffen, sie sind richtige "Schadstofffresser". Zum Beispiel das hier gezeigte Einblatt (Spathyphyllum). Sie vermögen Wohngifte wie Formaldehyd, Benzol, Kohlenmonoxyd und Trichlorethylen zu filtern. Das zeigen mehrere Forschungsstudien. Zudem sorgen Zimmerpflanzen im Winter für eine ausgewogene Luftfeuchtigkeit.

 

Laut einer Studie der Nasa sind es die Wurzeln der Zimmerpflanzen, welche am meisten Schadstoffe filtern und sie dann in Nährstoffe umwandeln. Daher ist es wichtig, dass die Wurzeln der Zimmerpflanzen belüftet werden. Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit dafür sind Pflanzsäcke aus recycelten Petflaschen von www.dergartenzwerg.ch. Diese Pflanztaschen lassen Wurzeln atmen und können nicht nur im Freien, sondern auch im Haus problemlos eingesetzt werden. Outdoor ist also auch indoor! Was draussen gilt, ist auch im Wohnraum zu beachten: Die Pflanzen müssen häufiger gegossen werden, weil die durchlüfteten Wurzeln etwas schneller austrocknen.

 

Sie lesen auf www.dergartenzwerg unter "Tipps" welche Zimmerpflanzen und welche Pflanztaschen wie und wo eingesetzt werden können.

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