Es grünt und blüht in unseren Gärten

Der Frühling bedeutet Neubeginn. Bäume, Sträucher und Pflanzen treiben neu aus. Der prachtvolle Forsythienstrauch (Bild unten links) trägt Abertausende an leuchtend gelben Blüten und erfreut seine Betrachter. Der Zwetschgenbaum (Bild oben rechts) war kahl als wir ihn geschnitten haben. Keine Woche später zeigt er sich mit Blüten übersät. Ich hoffe, dass ihn die Bienen fleissig besuchen, denn in den letzten vier Jahren trug er jeweils eine einzige Zwetschge. Ich würde mich sehr freuen, wenn er mir in diesem Jahr Zwetschgen für einen Kuchen schenken würde. Aber ich weiss, dass Zwetschgenbäume besonders viel Zeit brauchen, bevor sie fruchten.

Der Frühling wirkt sich nicht nur positiv auf Pflanzen aus, er macht auch Menschen glücklich. Hauptglücksbringer ist die Sonne und das damit verbundene Licht. Sonnenlicht steigert die Serontoninbildung, die Glückshormone in unserem Körper. Das wärmere Wetter zieht die Menschen ins Freie, dort treffen sie auf andere und kommen mit ihnen ins Gespräch. Das erfreut Herz und Gemüt.  Und der Energiestoffwechsel wird angekurbelt. Allerdings braucht der Körper dafür etwa zwei Wochen Zeit. Und in diesen zwei Wochen kann sich die Frühjahrsmüdigkeit bemerkbar machen.

Geniessen wir die sonnigen Tagen, das saftige Grün und die zarten Blüten in unseren Gärten! Geniessen wir das erste Mittagessen draussen an der Sonne – bald schon wird es zu heissen und wir flüchten uns an den Schatten. Erholen wir uns auf Spaziergängen und freuen wir uns über das Gespräch mit der Nachbarin. Es lebe der Frühling!

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